Ein besonderes Jahr: 12 Monate Leipzig

Gestern vor genau einem Jahr luden wir all unsere Habseligkeiten in einen kleinen LKW und einen Transporter. Möbel und Spielsachen. Kuscheltiere, Fahrräder und vieles mehr. Zurück blieb eine leere Wohnung, in der Jonathan und ich insgesamt fünf schöne Jahre verbracht haben. Dreieinhalb davon als Familie mit zunächst einem und dann zwei Kindern. Zuletzt war diese Dreizimmerwohnung für uns vier zu eng geworden. Was nicht in den LKW passte waren all unsere schönen Erinnerungen. Die nahmen wir mit in unseren Herzen. Mit nach Leipzig. In diese neue, unbekannte Stadt, die von nun an unser Zuhause sein sollte. In der wir gemeinsam mit einem Team eine Kirche gründen wollten. Wir waren voll Vorfreude auf das, was uns erwarten würde und zugleich spürten wir auch eine Schwere. Wir lassen manches zurück. Unsere Familien, viele Freunde und Bekannte. Unsere gut funktionierende Kirche. Den schönen Kindergarten unserer Großen. Was würde die Zukunft bringen? Heute vor genau einem Jahr luden wir all unsere Habseligkeiten in unserem neuen Zuhause wieder aus. Wagten einen Neustart und vertrauten darauf, dass alles gut werden würde. Dass Gott für uns sorgen würde. Heute sind seitdem genau zwölf Monate vergangen und wenngleich bei weitem nicht alles perfekt ist, haben wir mehr als genug Gründe zur Dankbarkeit.

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Das Leben ist kein Wartezimmer

Alles sind Phasen. Zum Glück und leider.

Das Leben kann sich anfühlen wie ein Wartezimmer. Wir warten auf den nächsten Urlaub, unser Traumhaus oder eine Gehaltserhöhung. Wir sehnen das Ende des nervenaufreibenden Jobs herbei und das Ende einer Krankheitsphase. Wenn endlich dieses oder jenes geschieht, dann wird alles besser. Aber was wäre, wenn die schönen Momente des Lebens nicht nach einer anstrengenden Lebensphase stattfinden, sondern mittendrin? Sind sie womöglich genau in diesem „Wartezimmer“ zu finden, das sich Alltag nennt?  „Das Leben ist kein Wartezimmer“ weiterlesen

Braucht mein Kind eine perfekte Mutter?

Ich tendiere dazu, mir viele Gedanken über die „richtige“ Erziehung zu machen. Was ich dabei aber häufig vergesse ist, dass wir unsere Kinder wohl am meisten durch unser Vorbild erziehen. Mein Leben spricht eine deutlichere Sprache als meine Worte. Aber wie gehe ich mit dieser immensen Verantwortung um? Muss ich eine perfekte Mutter sein? Oder ist eine „perfekte“ Mutter vielleicht sogar eine Gefahr fürs Kind?

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An dich, erschöpfte Mama…

Eigentlich bin ich sehr gerne Mama. Ich liebe meine Kinder und doch gibt es sie: Tage, an denen ich müde und entmutigt bin. Tage, an denen ich zweifle: Lohnt sich die ganze Mühe? Wie soll ich noch so eine schlaflose Nacht überstehen? Bin ich geeignet als Mama?  „An dich, erschöpfte Mama…“ weiterlesen

Wie finde ich Ruhe in meinem Alltag?

Ein Interview auf „FamilienLeben mit Gott“

Kürzlich durfte ich auf Marthas Blog „FamilienLeben mit Gott“ ein Interview geben. Dieses ist das vierte der Reihe „Ruhe! Und wie ist das bei dir?“ Im Interview geht es um die Frage, wie ich als Mama von zwei Kleinkindern in meinem Alltag zur Ruhe komme. Was sind hierbei die besonderen Herausforderungen? Wie komme ich zur Ruhe?

Vielleicht geht es dir als Mama ähnlich und du empfindest das Thema ebenfalls als herausfordernd. Oder du möchtest einfach mal einen diesbezüglichen Einblick in meinen Alltag als Mutter bekommen. In jedem Fall bist du herzlich eingeladen, hier das Interview zu lesen: „Ruhe! Und wie ist das bei dir? (4)“

Blogempfehlung

Ich habe Martha und ihren Blog „FamilienLeben mit Gott“ vor einigen Monaten über eine Facebookgruppe für schreibende Christinnen kennengelernt. Seither verfolge ich ihren Blog, auf dem sie regelmäßig Artikel über verschiedenste Themen des Familienalltags veröffentlicht. Hierdurch habe ich schon viele gute Anregungen erhalten. Schaut gerne mal auf ihrem Blog „FamilienLeben mit Gott“ vorbei.