Da kann ich nicht mithalten!

Vom Vergleichen und gestiegenen Anforderungen

Kleine Fische

Es gibt wohl kaum jemanden, der sie nicht kennt: Bilder von durchgestylten Wohnungen oder modisch gekleideten, glücklichen Kindern. Fotos von sich umarmenden Pärchen bei Sonnenuntergang und Urlaubsfotos wie aus dem Prospekt.
Bilder wie diese findet man zuhauf bei Facebook, Instagram oder auf Blogs. Sie verfolgen uns auf unseren Smartphones und lassen uns auch dann nicht los, wenn wir diese längst beiseite gelegt haben. Und sie machen etwas mit uns: Sie verleiten uns dazu, uns und unser Leben mit dem Gesehenen zu vergleichen. Ich habe dadurch immer wieder das Gefühl, nicht mithalten zu können.

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Gedanken zum Beten

Herbstblätter

Als Kinder sprachen wir wenige Worte. Einfache Sätze.
Sie gaben uns Frieden am Abend.
Wir glaubten ganz einfach, dass jemand uns hört.
Dass einer da ist und über uns wacht.
Dass die Gebete nicht leer verhallen
und ruhig gingen wir schlafen.

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Warum „Erdperle“?

Weshalb ich diesen Blog schreibe und warum er „Erdperle“ heißt

dicke Pilze

Ich habe das Gefühl, in den letzten Jahren sind Blogs wie Pilze aus dem Boden gesprossen. Mittlerweile gibt es eine wahnsinnig große Vielfalt: Koch- und Backblogs, Wanderblogs mit tollen Routenempfehlungen oder Pädagogikblogs mit Tipps und Tricks zu allen möglichen Erziehungsfragen. Und dann sind da natürlich auch noch die vielen „Mamablogs“, in denen Mütter aus ihrem Alltag berichten.

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Wer hatte die Schaufel zuerst?

Vom Teilen und warum ich diese Frage schwierig finde

Blaue Schauffel

Eben noch hat mein Sohn seelenruhig mit einem Plastikbecher Sand in einen Eimer befördert. Die blaue Schaufel lag unbeachtet daneben. Doch kaum greift seine Schwester nach ihr, ist der Becher vergessen: Plötzlich ist es genau diese Schaufel, die er braucht. Nur Millisekunden später beginnt das große Gezerre um das blaue Sandspielzeug.

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Gemeinsam ist es selten langweilig

Eine Ermutigung zu Geschwisterkindern

Kinder im Sand

Ich komme gerade zurück von einem Treffen mit einer lieben Bekannten, die ich lange nicht gesehen habe. In der Zwischenzeit hat sie ihr zweites Kind bekommen und ich habe mich sehr darüber gefreut. Zum einen einfach, weil ich mich immer über die Ankunft eines neuen Erdenbürgers freue. Zum anderen aber vor allem deshalb, weil sie mir früher mal gesagt hatte, dass sie und ihr Partner mit einem Kind zufrieden seien. Weiteren Nachwuchs wünschten sie sich damals eigentlich nicht.

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