Der ferne Gott?

Immanuel. Gott ist mit uns

In wenigen Wochen ist Weihnachten. Das Fest nähert sich mit großen Schritten. Zur gleichen Zeit wie jedes Jahr und doch gefühlt zu schnell. Der Terminkalender füllt sich quasi von alleine, Geschenke wollen ausgesucht, Plätzchen gebacken werden. Aber in all dem weihnachtlichen Trubel möchte ich bewusst innehalten und mich an den Kern von Weihnachten erinnern. Hierzu gibt es jede Woche im Advent einen kurzen Text. Worte über den Erfinder von Weihnachten und über das Wunder seines Kommens. Ich freue mich über jeden, der mitliest und gemeinsam mit mir erstmalig oder erneut staunt. Über das Wunder von Weihnachten.

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Hast du „Danke“ gesagt?

Diesen Satz hört meine Tochter ungefähr seit sie sprechen kann. Mehrmals am Tag frage ich sie, ob sie sich bedankt hat oder spreche alternativ das Wort „Danke!“ vor. Das Ganze habe ich fast ein Jahr lang gemacht, ohne sichtbaren Erfolg. Warum nur? Und was passierte nach diesem Jahr?

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Wenn der Tag mehr Stunden hätte…

Die Erde braucht ziemlich genau 24 Stunden, um sich einmal um sich selbst zu drehen. An manchen Tage wünsche ich mir, sie bräuchte länger. Nur ein paar Stunden. Denn wenn der Tag länger wäre, könnte ich regelmäßig mehr von meiner To-do-Liste abarbeiten. Ich hätte zusätzliche Zeit für Dinge, die aktuell zu kurz kommen. Aber stimmt das tatsächlich? Wenn ich genauer darüber nachdenke, bin ich mir plötzlich nicht mehr so sicher. „Wenn der Tag mehr Stunden hätte…“ weiterlesen

Da kann ich nicht mithalten!

Vom Vergleichen und gestiegenen Anforderungen

Kleine Fische

Es gibt wohl kaum jemanden, der sie nicht kennt: Bilder von durchgestylten Wohnungen oder modisch gekleideten, glücklichen Kindern. Fotos von sich umarmenden Pärchen bei Sonnenuntergang und Urlaubsfotos wie aus dem Prospekt.
Bilder wie diese findet man zuhauf bei Facebook, Instagram oder auf Blogs. Sie verfolgen uns auf unseren Smartphones und lassen uns auch dann nicht los, wenn wir diese längst beiseite gelegt haben. Und sie machen etwas mit uns: Sie verleiten uns dazu, uns und unser Leben mit dem Gesehenen zu vergleichen. Ich habe dadurch immer wieder das Gefühl, nicht mithalten zu können.

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