Was ich meinen Kindern mitgeben möchte

Von Wurzeln und Flügeln

Neulich war ich mit meinen Kinder beim Arzt. Direkt im Eingangsbereich fiel mein Blick auf einen bekannten Spruch, der in großen Lettern die Wand zierte:

„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen:
Wurzeln und Flügel.“
(vermutlich nicht von Goethe)

Ob das Zitat nun von Goethe stammt oder nicht: Ich habe sofort innerlich zugestimmt: Ja, das klingt gut! Ich möchte meinen Kindern Wurzeln und Flügel schenken.
Wir nahmen im Wartezimmer Platz und ich vergaß den Spruch. Später jedoch fiel er mir wieder ein und ich musste noch einmal über seine Aussage nachdenken: Was ist eigentlich mit diesen Worten gemeint? Wofür stehen die „Wurzeln“? Was sind diese „Flügel“? Und bin ich tatsächlich in der Lage, meinen Kindern all das zu geben? Besitze ich diese Wurzeln und Flügel, um sie ihnen schenken zu können?

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Family FIPS: ein Mitmach-Heft für Kinder + Verlosung

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Haben deine Kinder schon einmal beim Einkaufen am Zeitschriftenregal gestanden und sich eine eigene Zeitschrift gewünscht? Kaufst du ihnen vielleicht ab und zu eine und wenn ja welche? Wie muss eine Zeitschrift sein, damit sie sowohl deinen Kindern als auch dir gefällt? Wir haben die Startausgabe der Family FIPS getestet, die es ab heute offiziell zu kaufen gibt. Weil sie uns gut gefällt, verlose ich hier ein Jahres-Abo. „Family FIPS: ein Mitmach-Heft für Kinder + Verlosung“ weiterlesen

Braucht mein Kind eine perfekte Mutter?

Ich tendiere dazu, mir viele Gedanken über die „richtige“ Erziehung zu machen. Was ich dabei aber häufig vergesse ist, dass wir unsere Kinder wohl am meisten durch unser Vorbild erziehen. Mein Leben spricht eine deutlichere Sprache als meine Worte. Aber wie gehe ich mit dieser immensen Verantwortung um? Muss ich eine perfekte Mutter sein? Oder ist eine „perfekte“ Mutter vielleicht sogar eine Gefahr fürs Kind?

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Warum meine Kinder auch mal unzufrieden sein dürfen

Gastbeitrag auf mamaabba.de

Ich wünsche mir zufriedene Kinder. Sehr sogar. Wenn meine Kinder glücklich sind, bin ich es ebenfalls. Wie sehr ich mir zufriedene Kinder wünsche, wird mir vor allem in jenen Momenten bewusst, in denen sie unzufrieden sind. Warum meine Kinder dennoch auch einmal unzufrieden sein dürfen, könnt ihr hier in meinem Gastbeitrag auf dem schönen Blog mamaabba nachlesen. Ich schreibe darin insbesondere über Muttergefühle, die Achterbahn fahren und darüber, wie ein Ausstieg aus derselben möglich ist.

Viel Freude beim Lesen und Stöbern auf mamaabba.

 

An dich, erschöpfte Mama…

Eigentlich bin ich sehr gerne Mama. Ich liebe meine Kinder und doch gibt es sie: Tage, an denen ich müde und entmutigt bin. Tage, an denen ich zweifle: Lohnt sich die ganze Mühe? Wie soll ich noch so eine schlaflose Nacht überstehen? Bin ich geeignet als Mama?  „An dich, erschöpfte Mama…“ weiterlesen

Auszeit zu zweit

Wie können wir als Paar unsere Beziehung pflegen?

Er hat mich total überrascht. Ich würde sogar sagen: vom Hocker gehauen. Zu Weihnachten hat mein Mann mir ein Wochenende im Harz geschenkt. Ohne Kinder. Nur wir zwei. Eine Auszeit vom normalen Familienalltag, die wir so eigentlich noch nie hatten. Warum ich solch ein Unterfangen so oder so ähnlich unbedingt empfehle. „Auszeit zu zweit“ weiterlesen

Noch mehr Tipps für weniger Stress im Alltag

Der Alltag mit Kindern

Im Artikel 5 Tipps für weniger Stress im Alltag habe ich einige Ideen für einen entspannteren Alltag mit Kindern aufgeführt. Nun folgen abschließend noch ein paar weitere Tipps, die mir persönlich ebenfalls helfen, Stress zu reduzieren. „Noch mehr Tipps für weniger Stress im Alltag“ weiterlesen

5 Tipps für weniger Stress im Alltag

Der Alltag mit Kindern

In der Weihnachtszeit häufen sich Termine und Verpflichtungen. Hierdurch fühle ich mich besonders in den letzten Wochen des Jahres oft gestresst. Um dem entgegenzuwirken, habe ich hier einige Ideen für weniger Stress im Alltag mit Kindern gesammelt. Meine Tipps richten sich demnach vorrangig an Eltern, sie könnten in etwas abgewandelter Form aber auch für Nicht-Eltern hilfreich sein.

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Komm jetzt, sonst geh ich!

Warum ich diesen Satz nicht benutzen möchte

Komm jetzt, sonst geh ich

Wenn ein Kind laufen lernt, ist das ein Meilenstein seiner Entwicklung. Aber es ergeben sich auch Herausforderungen: Kleinkinder bewegen sich nicht immer in die Richtung, die wir Eltern uns wünschen und manchmal bewegen sie sich auch gar nicht. Da kann es schon mal vorkommen, dass Mama aus einiger Entfernung ruft: „Komm jetzt, sonst geh ich!“ Hiermit soll das Kind zum Weitergehen bewegt werden. Aber warum funktioniert diese „Taktik“ und möchte ich sie tatsächlich immer noch einsetzen, wenn ich dies weiß? „Komm jetzt, sonst geh ich!“ weiterlesen

Wer hatte die Schaufel zuerst?

Vom Teilen und warum ich diese Frage schwierig finde

Blaue Schauffel

Eben noch hat mein Sohn seelenruhig mit einem Plastikbecher Sand in einen Eimer befördert. Die blaue Schaufel lag unbeachtet daneben. Doch kaum greift seine Schwester nach ihr, ist der Becher vergessen: Plötzlich ist es genau diese Schaufel, die er braucht. Nur Millisekunden später beginnt das große Gezerre um das blaue Sandspielzeug.

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