Der Wolkengott

Was geht dir durch den Kopf, wenn du an Gott denkst?

Ich kann mich erinnern, dass ich immer „irgendwie“ an einen Gott geglaubt habe. Allerdings war mein Bild von ihm nicht unbedingt positiv. Wenn ich an Gott dachte, stellte ich mir jemanden vor, der im Himmel sitzt. Möglicherweise auf einer Wolke. Ein Gott, der das Weltgeschehen beobachtet und vielleicht mal eingreift, mal aber auch nicht. Ein „Wolkengott“, der mich ab und an beobachtet und schaut, was ich so treibe. Sein Blick ist streng. Bewertend. Urteilend. Insgesamt ist er aber eher unbeteiligt.

Hast du auch ein Bild von Gott? Wenn ja: Wie siehst du ihn?

„Der Wolkengott“ weiterlesen

Das Baby ist weg!

Am Vorabend hatten meine Kinder und ich unsere Weihnachtskrippe aufgebaut, doch am nächsten Morgen dann der Schreck: Das Jesusbaby ist nicht mehr da! Wer hat es gesehen oder womöglich versteckt? Meine beiden Kleinkinder sind ratlos. Wir suchen überall und schließlich stehen wir resigniert vor der leeren Krippe. Das ist doch nun keine Weihnachtskrippe mehr! Auf wen blicken Josef und Maria? Wen wollen die Hirten sehen und weshalb sind die drei Weisen angereist? Es geht um Jesus! Er ist die Hauptperson, aber hier fehlt er nun!

„Das Baby ist weg!“ weiterlesen

Family FIPS: ein Mitmach-Heft für Kinder + Verlosung

Werbung

Haben deine Kinder schon einmal beim Einkaufen am Zeitschriftenregal gestanden und sich eine eigene Zeitschrift gewünscht? Kaufst du ihnen vielleicht ab und zu eine und wenn ja welche? Wie muss eine Zeitschrift sein, damit sie sowohl deinen Kindern als auch dir gefällt? Wir haben die Startausgabe der Family FIPS getestet, die es ab heute offiziell zu kaufen gibt. Weil sie uns gut gefällt, verlose ich hier ein Jahres-Abo. „Family FIPS: ein Mitmach-Heft für Kinder + Verlosung“ weiterlesen

Von unerfüllten Wünschen und tollen Nachbarn

Unser Fazit nach zwei Monaten in Leipzig

Freust du dich auch immer so, wenn Menschen ehrlich daran interessiert sind, wie es dir geht? Wenn sie wissen möchten, wie die letzte Zeit für dich war? Manche von euch haben gefragt, wie es uns seit unserem (gefühlt sehr großen) Umzug ergangen ist. Zusammengefasst möchte ich euch sagen: Nicht reibungslos, aber ich staune darüber, wie gut der Gott, an den ich glaube, alle Dinge eingefädelt hat. „Von unerfüllten Wünschen und tollen Nachbarn“ weiterlesen

Ich brauche Hilfe!

Wochenlang herrschte bei uns als Familie der Ausnahmezustand. Warum? Gemeinsam mit unseren beiden Kleinkindern zogen mein Mann und ich von Hamburg nach Leipzig. Hierbei merkten wir ziemlich schnell, dass wir das ganze Unterfangen kaum alleine bewältigen konnten. Wir brauchten Hilfe! Gleichzeitig spürte ich einen inneren Widerwillen: Eigentlich möchte ich alles (oder zumindest vieles) gerne alleine schaffen. Doch die letzten Wochen haben mich gelehrt: Es ist eine wertvolle Erfahrung, um Hilfe zu bitten. Nicht glorreich, aber wichtig und gut. „Ich brauche Hilfe!“ weiterlesen

Unser Schritt ins Ungewisse

Wir ziehen um!

In der letzten Zeit ist es hier auf dem Blog ein wenig ruhiger geworden. Leider. Und doch nicht. Auch wenn hier seltener Texte erschienen sind, habe ich dennoch geschrieben. Hierzu bald Näheres. Gleichzeitig passiert aktuell aber auch sehr viel in unserem Leben als Familie, sodass ich tatsächlich weniger Zeit zum Schreiben habe. Dies liegt insbesondere an unseren Plänen, noch in diesem Jahr von Hamburg nach Leipzig zu ziehen. Und plötzlich ging und geht alles sehr schnell. Das Ganze fühlt sich an wie ein Schritt ins Ungewisse. Was ist noch sicher, wenn alles irgendwie ungewiss erscheint? „Unser Schritt ins Ungewisse“ weiterlesen

Braucht mein Kind eine perfekte Mutter?

Ich tendiere dazu, mir viele Gedanken über die „richtige“ Erziehung zu machen. Was ich dabei aber häufig vergesse ist, dass wir unsere Kinder wohl am meisten durch unser Vorbild erziehen. Mein Leben spricht eine deutlichere Sprache als meine Worte. Aber wie gehe ich mit dieser immensen Verantwortung um? Muss ich eine perfekte Mutter sein? Oder ist eine „perfekte“ Mutter vielleicht sogar eine Gefahr fürs Kind?

„Braucht mein Kind eine perfekte Mutter?“ weiterlesen

Warum meine Kinder auch mal unzufrieden sein dürfen

Gastbeitrag auf mamaabba.de

Ich wünsche mir zufriedene Kinder. Sehr sogar. Wenn meine Kinder glücklich sind, bin ich es ebenfalls. Wie sehr ich mir zufriedene Kinder wünsche, wird mir vor allem in jenen Momenten bewusst, in denen sie unzufrieden sind. Warum meine Kinder dennoch auch einmal unzufrieden sein dürfen, könnt ihr hier in meinem Gastbeitrag auf dem schönen Blog mamaabba nachlesen. Ich schreibe darin insbesondere über Muttergefühle, die Achterbahn fahren und darüber, wie ein Ausstieg aus derselben möglich ist.

Viel Freude beim Lesen und Stöbern auf mamaabba.

 

Wie Ostern mich verändert

Dieses Jahr findet sich bei uns zuhause leider kaum Osterdekoration. In den letzten Wochen und Monaten war hier einfach sehr viel los. Eigentlich wollte ich zumindest einige frische Zweige schmücken und mit den Kindern die Ostergeschichte in Form eines „Auferstehungsgartens“ nachstellen, ähnlich wie Lena von Segenregen. Nun sitze ich jedoch hier und das einzig Österliche sind die gefärbten Eier, von denen nur noch zwei übrig sind. Der Hefezopf existiert schon längst nicht mehr. Man könnte also annehmen, Ostern sei mir nicht so wichtig. Doch tatsächlich hat die Osterbotschaft mein Leben fundamental verändert. Warum ist das so und was hat Ostern mit meinem Alltag zu tun?  „Wie Ostern mich verändert“ weiterlesen

An dich, erschöpfte Mama…

Eigentlich bin ich sehr gerne Mama. Ich liebe meine Kinder und doch gibt es sie: Tage, an denen ich müde und entmutigt bin. Tage, an denen ich zweifle: Lohnt sich die ganze Mühe? Wie soll ich noch so eine schlaflose Nacht überstehen? Bin ich geeignet als Mama?  „An dich, erschöpfte Mama…“ weiterlesen