Braucht mein Kind eine perfekte Mutter?

Ich tendiere dazu, mir viele Gedanken über die „richtige“ Erziehung zu machen. Was ich dabei aber häufig vergesse ist, dass wir unsere Kinder wohl am meisten durch unser Vorbild erziehen. Mein Leben spricht eine deutlichere Sprache als meine Worte. Aber wie gehe ich mit dieser immensen Verantwortung um? Muss ich eine perfekte Mutter sein? Oder ist eine „perfekte“ Mutter vielleicht sogar eine Gefahr fürs Kind?

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Warum meine Kinder auch mal unzufrieden sein dürfen

Gastbeitrag auf mamaabba.de

Ich wünsche mir zufriedene Kinder. Sehr sogar. Wenn meine Kinder glücklich sind, bin ich es ebenfalls. Wie sehr ich mir zufriedene Kinder wünsche, wird mir vor allem in jenen Momenten bewusst, in denen sie unzufrieden sind. Warum meine Kinder dennoch auch einmal unzufrieden sein dürfen, könnt ihr hier in meinem Gastbeitrag auf dem schönen Blog mamaabba nachlesen. Ich schreibe darin insbesondere über Muttergefühle, die Achterbahn fahren und darüber, wie ein Ausstieg aus derselben möglich ist.

Viel Freude beim Lesen und Stöbern auf mamaabba.

 

Wie Ostern mich verändert

Dieses Jahr findet sich bei uns zuhause leider kaum Osterdekoration. In den letzten Wochen und Monaten war hier einfach sehr viel los. Eigentlich wollte ich zumindest einige frische Zweige schmücken und mit den Kindern die Ostergeschichte in Form eines „Auferstehungsgartens“ nachstellen, ähnlich wie Lena von Segenregen. Nun sitze ich jedoch hier und das einzig Österliche sind die gefärbten Eier, von denen nur noch zwei übrig sind. Der Hefezopf existiert schon längst nicht mehr. Man könnte also annehmen, Ostern sei mir nicht so wichtig. Doch tatsächlich hat die Osterbotschaft mein Leben fundamental verändert. Warum ist das so und was hat Ostern mit meinem Alltag zu tun?  „Wie Ostern mich verändert“ weiterlesen

An dich, erschöpfte Mama…

Eigentlich bin ich sehr gerne Mama. Ich liebe meine Kinder und doch gibt es sie: Tage, an denen ich müde und entmutigt bin. Tage, an denen ich zweifle: Lohnt sich die ganze Mühe? Wie soll ich noch so eine schlaflose Nacht überstehen? Bin ich geeignet als Mama?  „An dich, erschöpfte Mama…“ weiterlesen

Wie finde ich Ruhe in meinem Alltag?

Ein Interview auf „FamilienLeben mit Gott“

Kürzlich durfte ich auf Marthas Blog „FamilienLeben mit Gott“ ein Interview geben. Dieses ist das vierte der Reihe „Ruhe! Und wie ist das bei dir?“ Im Interview geht es um die Frage, wie ich als Mama von zwei Kleinkindern in meinem Alltag zur Ruhe komme. Was sind hierbei die besonderen Herausforderungen? Wie komme ich zur Ruhe?

Vielleicht geht es dir als Mama ähnlich und du empfindest das Thema ebenfalls als herausfordernd. Oder du möchtest einfach mal einen diesbezüglichen Einblick in meinen Alltag als Mutter bekommen. In jedem Fall bist du herzlich eingeladen, hier das Interview zu lesen: „Ruhe! Und wie ist das bei dir? (4)“

Blogempfehlung

Ich habe Martha und ihren Blog „FamilienLeben mit Gott“ vor einigen Monaten über eine Facebookgruppe für schreibende Christinnen kennengelernt. Seither verfolge ich ihren Blog, auf dem sie regelmäßig Artikel über verschiedenste Themen des Familienalltags veröffentlicht. Hierdurch habe ich schon viele gute Anregungen erhalten. Schaut gerne mal auf ihrem Blog „FamilienLeben mit Gott“ vorbei.

Wie gehe ich mit Sorgen um?

Ich denke über viele Dinge nach wenn der Tag lang ist. Doch dieses Nachdenken ist tückisch, denn: Nur allzu schnell wird aus dem bloßen Nachdenken ein Sich-Sorgen-machen. Diese Sorgen wollen mich gefangen nehmen und sind in der Lage, mir den Schlaf zu rauben. Dieses Jahr wird viele einschneidende Veränderungen mit sich bringen. Ist es möglich, trotzdem ruhig zu schlafen und wenn ja, wie? „Wie gehe ich mit Sorgen um?“ weiterlesen

Auszeit zu zweit

Wie können wir als Paar unsere Beziehung pflegen?

Er hat mich total überrascht. Ich würde sogar sagen: vom Hocker gehauen. Zu Weihnachten hat mein Mann mir ein Wochenende im Harz geschenkt. Ohne Kinder. Nur wir zwei. Eine Auszeit vom normalen Familienalltag, die wir so eigentlich noch nie hatten. Warum ich solch ein Unterfangen so oder so ähnlich unbedingt empfehle. „Auszeit zu zweit“ weiterlesen

3 Monate erdperle.de + Verlosung

Nagelneue Kinderbibel sucht Besitzer

Seit mittlerweile ziemlich genau drei Monaten gibt es meinen Blog. In dieser Zeit habe ich einige Texte geschrieben. Manche von ihnen sind mir förmlich zugeflogen, mit anderen habe ich bis zum Ende gekämpft. Ich durfte vieles lernen (Was bitte ist „SEO“?) und habe Neuland betreten (Instagram @erdperle.de). Insbesondere aber freue ich mich über den Kontakt und Austausch mit euch: Menschen, die diesen Blog lesen, vielleicht auch abonnieren und freundliche Kommentare schreiben. Menschen, die ich im „echten“ Leben treffe, die mir hilfreiches Feedback geben und mich ermutigen, weiterzumachen. An dieser Stelle möchte ich euch allen „Dankeschön!“ sagen. Auch aus diesem Grund gibt es hier nun eine kleine Verlosung.

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Verlasse das Konzert nicht nach der Vorband!

Wenn wir in Bibelgeschichten das Beste übersehen

Stell dir vor, du bist als Besucher auf einem Konzert. Die Vorband leitet den Abend ein. Ihre Musik ist ganz gut und reißt das Publikums mit. Doch als sie fertig gespielt hat und es still wird im Saal, passiert das Absurde: Viele Besucher drehen sich einfach um und gehen nach Hause. Sie interpretieren die Umbaupause als das Ende der Show. Aber da kommt doch noch was! Die Vorband war schließlich nur die Vorbereitung auf den eigentlichen Act! Der Star des Abends wartet bereits hinter der Bühne auf seinen großen Auftritt… Wäre es nicht verrückt, bereits nach der Vorband nach Hause zu gehen und das Beste zu verpassen? Leider tun wir oft genau das, wenn wir einen Bibeltext lesen: Wir meinen, seine Aussage erkannt zu haben und verlassen daraufhin gewissermaßen das Konzert. Hierbei übersehen wir allerdings oft seine tiefere Bedeutung und verpassen den Star des Abends. Eine einfache Übung hierzu kann dein Leben verändern.

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Erstaunliche Erfahrungen beim Lesen

Blogreihe #bewusstimhierundjetzt

In meinem letzten Blogpost Einladung zu einem Experiment habe ich davon berichtet, dass ich selten bloß zum Vergnügen lese. Und dass ich im Rahmen der Blogreihe #bewusstimhierundjetzt ein Experiment machen möchte: Was passiert, wenn ich eine Woche lang einfach nur so ein Buch lese? Ohne damit eine direkte Absicht zu verfolgen. Ohne das Ziel, hinterher mehr über ein Thema zu wissen. Meine Lesewoche ist nun vorbei. Welche erstaunlichen Erlebnisse habe ich dabei gemacht und zu welchem Fazit komme ich?

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